1972 wurde die Firma zum Volkseigenen Betrieb (VEB) "Sauer" verstaatlicht. Es blieb aber bei der eigenständigen fachlichen Verantwortung für die technische und künstlerische Gestaltung der Sauer-Orgeln. Größere Orgeln mit drei Manualen und zwischen 50 und 60 Registern standen beinahe jährlich im Fertigungsprogramm, außerdem viele zweimanualige sowie Kleinorgeln und Positive. Sie gingen an Kunden der ehemaligen UdSSR und CSSR, nach Polen und die Bundesrepublik, auch nach Ghana wurde ein Positiv geliefert.

Im April 1989 wurde einem Kollektiv des Betriebes, wie es in der DDR hieß, der Ehrenpreis der Musikindustrie erster Klasse in einem festlichen Akt in Plauen verliehen: eine Anerkennung letztlich für alle Orgelbauer der Firma Sauer für ihre geleistete Arbeit in den zurückliegenden Jahren.

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2016 - Ein arbeitsreiches Jahr

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